6 Gründe, warum du als YouTuber einen Podcast haben solltest

6 Gründe, warum du als YouTuber einen Podcast haben solltest

Podcasts gibt es schon sehr lange (seit ca. 2005). Seit einiger Zeit erfahren sie eine Art “zweiten Frühling”. Immer mehr Podcasts zu den verschiedensten Themen tauchen im Netz auf. Warum auch du einen Podcast haben solltest:

Für dein Publikum: Dein Content beim Joggen, Autofahren oder Putzen

Podcasts sind das optimale “Nebenbei-Medium”. Man kann die Folgen bequem herunterladen und z.B. auf dem Smartphone unterwegs oder Zuhause anhören. Im Gegensatz zu YouTube muss der Player nicht permanent im Vordergrund sein, das Smartphone kann in der Hosentasche verschwinden und man hat beide Hände frei. Zudem ist man unabhängig vom Internet – selbst während der Zugfahrt oder im Flugzeug kann man gemütlich seinem Lieblings-Podcast lauschen.

Längere Aufmerksamkeit des Publikums

Falls du viel zu sagen hast, hast du es auf YouTube sicher ab und an schwer. Die Aufmerksamkeitsspanne ist oft nur sehr kurz und man wird von YouTube schnell abgestraft, falls die Videos zu schnell weggeklickt werden. Bei Podcasts ist es etwas anders, vor allem in den USA sind Episoden mit einer Laufzeit von über einer Stunde durchaus üblich, die Nutzer bleiben länger dabei.

Diversifikation

Neben Facebook und Instagram ist ein Podcast eine tolle Möglichkeit sich weiter zu diversifizieren. Auch mit Podcasting lässt sich durchaus Geld verdienen. Sollten irgendwann, durch welchen Grund auch immer (Sperrung, Content-ID Strike, weniger Werbeeinnahmen bei YouTube), die Einnahmen drastisch sinken oder ganz wegfallen, hat man mit einem Podcast weiterhin eine Einnahmequelle und die Möglichkeit sein Publikum zu erreichen.

Mehr Kontrolle

Ein großer Vorteil ist auch, dass man fast die volle Kontrolle über seinen Content behält. Es gibt mehrere Podcast Verzeichnisse, der Hoster für die Episoden kann frei gewählt werden. Eine klassische “Sperrung“ vom einen auf den anderen Tag, wie es sie auf YouTube und Co geben kann, ist praktisch unmöglich.

Höhere Sichtbarkeit / SEO

Man kann seinen Podcast bei einer Vielzahl an sog. Podcast Verzeichnissen anmelden. Der bekannteste Vertreter ist Apple iTunes (bald auch Google Play Music), daneben gibt es noch Stitcher, aber auch viele länderspezifische oder Themenspezifische Verzeichnisse. Dein Content kann so besser gefunden werden. Ein Podcast ist dabei auch eine tolle Möglichkeit, die Nutzer auf deinen YouTube-Kanal aufmerksam zu machen.

Wiederverwendung deines Contents

Um einen Podcast zu starten, musst du nicht unbedingt neuen Content produzieren. Viele Zuschauer werden es dir bereits danken, wenn du einige deiner Videos auch als Audio Podcast veröffentlichst! Es könnte sogar sein, dass dein Podcast besser bei den Leuten ankommt als dein YouTube Channel – probiere es aus!

Wer macht es bereits?

Immer mehr YouTuber haben inzwischen auch einen Podcast. Dazu gehören im deutschen Raum z.B. PietSmiet oder die Rocket Beans. International ist Gary Vaynerchuk ist einer der Ersten, der mit “The GaryVee Audio Experience” Highlights seiner Videos im Audioformat Verpackt und als Podcast veröffentlicht.

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